CWBQ – composing while black & queer

Die klassische Musikkultur – auch die zeitgenössische – ist weiß, männlich und insgesamt wenig divers. Während intersektionale Diskurse rund um race und gender noch immer oft auf taube Ohren stoßen, wollen wir genau hinhören! Composing While Black & Queer rückt solche Stimmen in den Sweet Spot, die zu oft überhört wurden und werden: Composing While Black & Queer_Programm



4-7/2025 – PROJEKTSEMINAR

  • Auf theoretisch Seite (Anna Schürmer) widmen wir uns Ansätzen der Black/Queer Studies, beschäftigen uns mit Diskursen wie dem ›Afrofuturismus‹ und erproben dekoloniale Praktiken des Hörens und Kuratierens von Musik.
  • Auf musikpraktischer Ebene erarbeitet Susanne Blumenthal mit den Studierenden des MA Neue Musik ein intersektionales Konzertprogramm, zu dem die Teilnehmer*innen der wissenschaftlichen Fächer ein Symposium erarbeiten.

10/2025 – FESTIVAL

Mo., 27.10.       MEET the[m] MASTERS*

  • 10-13h – Masterclass: George Lewis (Columbia University, New York)
  • 14-17h – Masterclass: Elaine Mitchener (Guildhall School of Music & Drama, London)
  • 19:30h – Portrait-Konzert: George Lewis (Ensemble CoILab, Susanne Blumenthal)

Di., 28.10.        INTERSECTIONS: beyond the white/male frame

  • 10-17h – Symposium: Zukunftsmusik beyond the white/male frame
        • Keynote: George Lewis
        • Students Panel: Vorträge von Studierenden
        • Roundtable: George Lewis, Elaine Mitchener, Jessie Cox
  • 19:30h –KonzertIntersections (Ensemble CoILab, Susanne Blumenthal)  

Mi., 29.10.        ZUKUNFT(((s)))MUSIK (Ringvorlesung)

  • 18-19:30h – Jesse Cox (Harvard University, Boston): Music to Re-Imagine the World

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